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Bauwerksuntersuchung und Erstellung eines Instandsetzungsplans der Ruhrschleuse Raffelberg

Auftraggeber Wasser- und Schifffahrtsamt Duisburg-Meiderich
Leistung

Objektplanung,

Lph. 3 bis 6 (opt.)

Tragwerksplanung,

Lph. 3 bis 6 (opt.)

SiGeKo

Projektvolumen ca. 7.500.000 Euro
Bearbeitungszeitraum 2013 - 2017
Die Ruhrschleuse Raffelberg bei Ruhr km 7,935 hat eine Schleusenkammer mit 148 m Nutzlänge und 12,8 m Kammerbreite. Die maximale Fallhöhe beträgt 6,85 m. Die Schleuse wurde 1927 als Betonbauwerk errichtet. Die Schleusenkammer, eingeteilt in 7 Blöcke je 21 bis 22 m Länge, ist als Schwergewichtswand ausgebildet. 1999 wurde das alte Oberhaupt zum Block 7 umgebaut und ein neues Oberhaupt erstellt. Das WSA Duisburg-Meidereich beauftragte die Arbeitsgemeinschaft „Ruhrschleuse Duisburg“, bestehend aus den Ingenieurbüros grbv und lpi, mit der Bauwerkserkundung, einschließlich Planung und Ausschreibung der Probenentnahme und Laborprüfungen, und der Erstellung eines Instandsetzungskonzeptes. Weitere optionale Leistungen sind die Aufstellung des Sanierungsentwurfs bis hin zur Erstellung der Vergabeunterlagen


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