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Ausbau der Hochwasserschutzanlagen an der Ihme in Hannover

Auftraggeber Landeshauptstadt Hannover über Ingenieurgesellschaft Heidt & Peters mbH, Celle
Leistung

Objektplanung,

Lph. 3

Tragwerksplanung,

Lph. 2 bis 6

Projektvolumen ca. 1.000.000 Euro
Bearbeitungszeitraum 2011 - 2013
Im Rahmen des vorsorgenden Hochwasserschutzes wurden die östlichen Uferbereiche der Ihme zwischen Legionsbrücke und Leinertbrücke ausgebaut. Neben Bodenabgrabungen zur Wiederherstellung des ehemals natürlichen Überschwemmungsgebietes der Ihme war auch der Bau einer Hochwasserschutzwand von der Calenberger Straße bis zum Jugendzentrum Glocksee Gegenstand der Baumaßnahme. Die Hochwasserschutzwand wurde als Stahl-Spundwand mit einem Stahlbetonholm ausgeführt. In die Wand waren verschiedene - mit Dammtafeln verschließbare - Durchgänge zu integrieren. Im Zuge der landschaftsarchitektonischen Umgestaltung der Abgrabungsflächen erfolgte darüber hinaus der Bau von 4 Podesten aus Spundwänden in der Ihme.


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