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Grundinstandsetzung und Verlängerung von Schiffsschleusenanlagen am Neckar - Los 3 -

Auftraggeber Amt für Neckarausbau Heidelberg
Leistung

Objektplanung,

Lph. 1 bis 7

Tragwerksplanung,

Lph. 1 bis 6

Techn. Ausrüstung,

Lph. 1 bis 7

Projektvolumen ca. 50.000.000 Euro
Bearbeitungszeitraum 2010 - 2014
Der Neckar überwindet zwischen Plochingen und seiner Mündung in den Rhein eine Höhe von 160,7 m. Die Schiffbarkeit wird durch insgesamt 27 Schleusen, meist Doppel-schleusen, gewährleistet. Die maximale Schiffsgröße ist durch die derzeitige Schleusenabmessungen auf 105 m Länge und 11,45 m Breite begrenzt. Um dem zukünftigen Bedarf einer Befahrbarkeit des Neckars durch das übergroße Großmotorgüterschiff (ÜGMS) mit den Abmessungen L=135 m, B=11,45 m, T=2,80 m gerecht zu werden, plant das Amt für Neckarausbau Heidelberg (ANH) neben der Instandsetzung und Anpassung der baulichen Anlagen am Neckar die Grundinstandsetzung und Verlängerung jeweils einer bestehenden Schleusenkammer. Zum Los 3 gehören die Schleusenstandorte Kochendorf und Gundelsheim, deren Verlängerung jeweils in Richtung Oberwasser vorgesehen ist. Die Verlängerung der Schleusen soll in den Jahren 2012 bis 2024 erfolgen. Die Planungsaufgabe für die Objekt- und Tragwerksplanung und Planung der Technischen Ausrüstung für die Grundinstandsetzung und Verlängerung der Schleusenanlagen wird bearbeitet von der ARGE C-G-G-H, bestehend aus den Ingenieurbüros CDM, Grontmij, grbv Ingenieure im Bauwesen GmbH & Co.KG und Hyderconsulting. Von grbv werden die Planungsleistungen für die Baugruben der Schleusenverlängerungen in Kochendorf und Gundelsheim sowie sämtliche Planungsleistungen der Liege- und Wendestellen im Planungsgebiet durchgeführt.


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