Brückenbauwerk 3366 an der Tangente der A 27 über die A 7



AuftraggeberNLStBV, Zentrale Geschäftsbereiche, Dezernat 32
LeistungBestimmung des Ziellastniveaus Nachrechnung gemäß Nachrechnungsrichtline (NRR) Stufe 1 und Stufe 2 Modifizierter Schubnachweis; und „Hessen-Modell“ (Stufe 4) Handlungsanweisung bei Spannungsrisskorrosion (SpRK) Durchführung einer Sonderprüfung am Bau
Projektvolumenca. 58.000 Euro
Bearbeitungszeitraum2012 - 2016
Die Brücke überführt eine Tangente der A 27 über die A 7 bei Krelingen. Zur Beurteilung der Tragfähigkeit und der Gebrauchstauglichkeit der bestehenden Brücke nach aktuellem Normungstand wurde diese gemäß der „Richtlinie zur Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand“ nachgerechnet und das Ziellastniveau bestimmt. Der Spannbetonüberbau wurde mit spannungsrisskorrosionsgefährdetem Spannstahl hergestellt. Daher wurde gemäß der „Handlungsanweisung zur Überprüfung und Beurteilung von älteren Brückenbauwerken, die mit vergütetem, spannungsrisskorrosionsgefährdetem Spannstahl erstellt wurden“ statisch überprüft, ob ein ausreichendes Ankündigungsverhalten („Riss-vor-Bruch-Kriterium“) des Brückenbauwerkes vorausgesetzt werden kann. Baujahr: 1963 Bauart: Spannbeton Konstruktion: 5-feldriger 2-stegiger Plattenbalken Brückenklasse: 60 Stützweite: 34,00 + 41,40 + 46,00 + 41,50 + 34,00 = 197 m Breite zw. den Geländern: 14,50 m Kreuzungswinkel: 29 gon