Nachrechnung der Raschplatz-Hochstraße in Hannover



AuftraggeberLandeshauptstadt Hannover, Tiefbauamt
LeistungBestimmung des Ziellastniveaus unter Beachtung einer Verkehrszählung Nachrechnung gemäß Nachrechnungsrichtline (NRR) in der Stufe 1 u. 2 Handlungsanweisung bei Spannungsrisskorrosion (SpRK) Bestimmung der Restnutzungsdauer Bauwerksuntersuchung
Projektvolumenca. 68.000 Euro
Bearbeitungszeitraum2011 - 2011
Die Raschplatz-Hochstraße überführt die Hamburger Allee über den Raschplatz in Hannover. Der Spannbetonüberbau wurde mit spannungsrisskorrosionsgefährdetem Spannstahl hergestellt. Daher wurde gemäß der „Handlungsanweisung zur Überprüfung und Beurteilung von älteren Brückenbauwerken, die mit vergütetem, spannungsrisskorrosionsgefährdetem Spannstahl erstellt wurden“ statisch überprüft, ob ein ausreichendes Ankündigungsverhalten („Riss-vor-Bruch-Kriterium“) des Brückenbauwerkes vorausgesetzt werden kann. Zur Beurteilung der Tragfähigkeit und der Gebrauchstauglichkeit der beste-henden Brücke nach aktuellem Normungstand wurde diese gemäß der Nachrechnungsrichtlinie nachgerechnet und das Ziellastniveau bestimmt. Baujahr: 1968, Bauart: Spannbeton, Konstruktion: längs und quer vorgespannter Hohlkasten über 11 Felder , Brückenklasse: 60, Stützweite: 33,00 + 38,00 + 47,00 + 43,00 + 39,00 + (5 x 36,50) + 27,50 = 410,00 m, Breite zw. den Geländern: 17,0 m, Kreuzungswinkel: 100 gon im Kreuzungsbereich.