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Ersatzneubau Eisenbahnüberführung Fösse – Grünzug

Auftraggeber Bauunternehmung Gebrüder Echterhoff GmbH & Co. KG
Leistung

Objektplanung § 43 HOAI, Lph. 2 teilweise und 3 teilweise.

Tragwerksplanung § 51 HOAI, Lph. 2 teilweise, 3 teilweise, 4 und 5

Projektvolumen ca. 3.200.000 EURO
Bearbeitungszeitraum 2016 - 2018
Die Eisenbahnüberführung Fösse – Grünzug befindet sich im Westen der Stadt Hannover auf der Grenze der Stadteile Linden und Badenstedt. Das Brückenbauwerk überführt zwei Gleise über den Fösse-Graben und einem öffentlichen unbefestigten Fuß- und Radweg bei Gleiskilometer 18,837. Die aus Sandstein gemauerten Widerlager und Flügel sind flach gegründet und wurden statisch-konstruktiv ertüchtigt. Hierzu wurden die Bestandswiderlager rückverankert. Die Auflagerbänke, Kammerwände und Kappen wurden abgebrochen und durch Stahlbetonfertigteile ersetzt. Der Abbruch des Bestandes und der Einbau der Fertigteile inkl. der Überbauten mit den zughörigen Elastomerlagern erfolgten innerhalb einer Sperrpause. Um die hohen Kranlasten im Bereich des Fösse-Grabens abtragen zu können und das Verfahren des Raupenkrans unter Last zu ermöglichen, wurde eine 50 cm starke Stahlbetonplatte mit einer Grundfläche von 616 m² errichtet. Bauart: Stahl Konstruktion: Einfeldrige Stahlbrücke in Trogbauweise Brückenklasse: LM 71, SW/2, α = 1,21 Stützweite: 18,56 m Brückenbreite: 10,92 m Kreuzungswinkel: 142,7 gon


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