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Nachrechnung der Weserbrücke über die L 434 bei Fuhlen

Auftraggeber Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr Zentrale Geschäftsbereiche, Hannover
Leistung

Bestimmung Ziellastniveau

Handlungsanweisung bei Spannungsrisskorrosion (SpRK)

Planung, Koordinierung und Überwachung der Spannstahlbeprobung

Projektvolumen ca. 64.000 Euro
Bearbeitungszeitraum 2010 - 2012
Die Brücke überführt die L 434 über die Weser bei Fuhlen. Der Spannbetonüberbau wurde mit spannungsrisskorrosionsgefährdetem Spannstahl hergestellt. Daher wurde gemäß der „Handlungsanweisung zur Überprüfung und Beurteilung von älteren Brückenbauwerken, die mit vergü-tetem, spannungsrisskorrosionsgefährdetem Spannstahl erstellt wurden“ statisch überprüft, ob ein ausreichendes Ankündigungsverhalten („Riss-vor-Bruch-Kriterium“) des Brückenbauwerkes vorausgesetzt werden kann. Im Juli 2012 wurde eine umfangreiche Spannstahlbeprobung durchgeführt. Baujahr: 1953, Bauart: Spannbeton-Fertigteilträger mit nachträglichem Verbund , Konstruktion: längs vorgespannter 6-stegiger Plattenbalken, Brückenklasse: 45, Stützweite: 24,10 + 24,10 + 24,10 + 24,10 = 96,40 m, Breite zw. den Geländern: 10,96 m, Kreuzungswinkel: 100 gon.


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