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Neubau der Eisenbahnüberführung K 119

Auftraggeber DB Netz AG, NL Nord, Geschäftseinheit Regionalnetze
Leistung

Objektplanung,

Lph. 1 bis 8

Tragwerksplanung,

Lph. 2 bis 6

Ermittlung des Sperrpausenbedarfs

Nachtragsbearbeitung einschl. NA-Vermerk

Vergabevorschlag und NA-Vereinbarung

Örtliche Bauüberwachung

SiGeKo

Projektvolumen ca. 2.000.000 Euro
Bearbeitungszeitraum 2006 - 2010
Im Zuge der Umgestaltung der Kreisstraße 119 wurde der Kreuzungspunkt mit der Eisenbahnstrecke 1711 verschoben. Als neu zu errichtende Eisenbahnüberführung wurde eine eingleisige stählerne Trogbrücke mit durchgehendem Schotterbett geplant. Die Widerlager werden unter Hilfsbrücken hergestellt. Der Abbruch des Bestandsbauwerkes, der Ein- und Ausbau der Hilfsbrücken und das Einheben des neuen Stahlüberbaus werden in Sperrpausen durchgeführt.


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