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Neu- und Umbau des Kreiskrankenhauses Burg

Auftraggeber Kreiskrankenhaus Burg
Leistung

TWP § 51 HOAI, Lph. 1 bis 6 und 9

Projektvolumen ca. 19.200 m² BGF
Bearbeitungszeitraum 1995 - 2011
Die Baumaßnahme beinhaltet den Neubau eines Funktionstraktes und den Umbau von zwei Bettenhäusern. Hierbei wurde eine Stahlbetonbaukonstruktion gewählt. Zu berücksichtigen waren die Anschlüsse an die bestehenden Altbauten, sowie Umbauten im Bestand (z.B. Küche). Bei der Ausführung der Umbau- und Sanierungsmaßnahmen insbesondere der beiden Bettenhäuser lagen keine oder nur sehr unvollständige Bestandsunterlagen vor. Durch partielle Bestandsuntersuchungen, Recherche in Literatur, eigene Erfahrung bei vorhergehenden Bauvorhaben sowie Einsatz moderner Rechenverfahren konnte die vorhandene Bausubstanz ausreichend bewertet und entsprechend der geforderten Nutzung ertüchtigt werden. Im Anschlussbereich des Funktionstraktes an den Bestand wurde die vorhandene Konstruktion im Gründungsbereich teilweise unterfangen und bei der geschossweisen Herstellung der Verbindung durch Abfangungen gesichert. Der Kellerbereich des Funktionstraktes und die Aufzugsunterfahrten wurden als weiße Wanne mit innenliegenden Fugenbändern ausgebildet. Der laufende Betrieb des Krankenhauses musste während der gesamten Bauzeit berücksichtigt werden. Die Planung und Realisierung erfolgte in 3 Bauabschnitten.


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